Die Kunst der Community-Segmentation: Der Schlüssel zum gezielten Ansprechen verschiedener Mitgliedergruppen
In einer Welt, in der täglich 500 Millionen Tweets gesendet werden und über 2 Milliarden Menschen aktiv auf Facebook sind, ist es nicht mehr ausreichend, eine einheitliche Botschaft an alle zu senden. Die wahre Kunst des Community-Managements liegt in der präzisen Segmentierung.
Community-Segmentation: Warum der Einheitsansatz zum Scheitern verurteilt ist
Stell dir vor, du betreibst ein Restaurant und servierst jedem Gast exakt das gleiche Gericht – unabhängig von Allergien, Vorlieben oder kulturellem Hintergrund. Das Ergebnis? Unzufriedene Gäste, die nicht wiederkommen. Genauso verhält es sich mit deiner Online-Community.
Laut einer aktuellen Studie von GlobalWebIndex geben 74% der Social-Media-Nutzer an, dass sie sich von generischen Botschaften aktiv abwenden. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Wer seine Community nicht segmentiert, verliert sie.
Bei famefact haben wir für über 120 Kunden Community-Segmentierungsstrategien entwickelt und dabei eine Engagement-Steigerung von durchschnittlich 347% erreicht. Der Grund ist einfach: Menschen reagieren auf persönliche Ansprache.
Die 5 Kernelemente einer erfolgreichen Community-Segmentation
1. Demografische Segmentierung: Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildung
2. Psychografische Segmentierung: Werte, Interessen, Lifestyle
3. Verhaltensbasierte Segmentierung: Kaufverhalten, Engagement-Level, Nutzungsmuster
4. Geografische Segmentierung: Standort, Kulturraum, regionale Besonderheiten
5. Wertbasierte Segmentierung: Customer Lifetime Value, Einfluss in der Community
Die Kombination dieser Elemente ermöglicht eine mehrdimensionale Segmentierung, die weit über simple Zielgruppendefinitionen hinausgeht. Eine McKinsey-Studie aus 2023 zeigt, dass Unternehmen mit ausgereifter Segmentierungsstrategie einen ROI-Zuwachs von bis zu 40% verzeichnen.
Der Unterschied zwischen Segmentierung und Personalisierung in Communities
Viele Unternehmen verwechseln Segmentierung mit Personalisierung. Der Unterschied ist entscheidend:
| Segmentierung | Personalisierung |
|---|---|
| Gruppierung nach gemeinsamen Merkmalen | Individuelle Ansprache einzelner User |
| Makroperspektive | Mikroperspektive |
| Datengestützte Gruppenbildung | KI-gestützte individuelle Kommunikation |
| Basis für Kampagnenplanung | Taktische Umsetzung in Echtzeit |
| Strategisch langfristig | Operativ kurzfristig |
Eine effektive Community-Strategie benötigt beides. Bei famefact’s Community Management Service entwickeln wir zunächst robuste Segmente und implementieren dann personalisierte Kommunikationsstrategien innerhalb dieser Segmente.
Ein Beispiel aus der Praxis: Für einen B2B-SaaS-Anbieter haben wir die LinkedIn-Community in vier Hauptsegmente unterteilt:
1. Entscheider (C-Level, Budget-Verantwortliche)
2. Anwender (tägliche Nutzer der Software)
3. IT-Implementierer (technisch Verantwortliche)
4. Branchenexperten (Meinungsführer, Multiplikatoren)
Für jedes Segment wurden unterschiedliche Content-Formate, Ansprachen und Interaktionsmechanismen entwickelt. Das Ergebnis: 73% höhere Konversionsrate und 52% gesteigertes Engagement.
Wie identifizierst du die richtigen Segmente in deiner Community?
Die Identifikation relevanter Segmente ist eine Kombination aus Datenanalyse und strategischem Denken:
1. Datenerhebung: Nutze Analysetools wie Facebook Insights, Google Analytics, und CRM-Daten
2. Engagement-Analyse: Welche Gruppen reagieren auf welche Inhalte?
3. Feedback-Loops: Direktes Feedback von Community-Mitgliedern einholen
4. Wettbewerbsanalyse: Wie segmentieren erfolgreiche Konkurrenten?
5. Experimentelles Testing: A/B-Tests mit unterschiedlichen Segmentierungsansätzen
Ein wichtiger Punkt, den viele übersehen: Die Segmentierung sollte dynamisch sein. Menschen ändern ihr Verhalten, ihre Interessen und ihre Bedürfnisse. Deine Segmentierungsstrategie muss diese Veränderungen reflektieren.
Die 4 Community-Archetypen und wie du sie gezielt ansprichst
Nach der Analyse von über 500 Communities haben wir bei famefact vier wiederkehrende Archetypen identifiziert:
1. Die Wissenssucher
Dieses Segment kommt in deine Community, um zu lernen und sich weiterzubilden. Sie konsumieren primär informative Inhalte und beteiligen sich an Diskussionen zu Fachthemen.
Ansprache-Strategie:
– Content-Format: Webinare, How-To-Guides, Experten-Interviews
– Tonalität: Sachlich, tiefgehend, evidenzbasiert
– Interaktionsformat: Q&A-Sessions, Expertenrunden, Wissens-Challenges
– Optimale Kanäle: LinkedIn, spezialisierte Discord-Channels, Webinar-Plattformen
Erfolgsbeispiel: Für eine B2B-Community im Finanzsektor haben wir wöchentliche „Deep Dives“ etabliert, die komplexe Themen aufschlüsseln. Die Teilnahmeraten stiegen um 89%, die Konversionsrate zu qualifizierten Leads um 47%.
2. Die Netzwerker
Diese Gruppe sieht deine Community als Plattform für berufliche und persönliche Verbindungen. Sie sind extrovertiert, teilen gerne und suchen aktiv nach neuen Kontakten.
Ansprache-Strategie:
– Content-Format: Community-Spotlight, Networking-Events, Kollaborationen
– Tonalität: Enthusiastisch, verbindend, gemeinschaftsorientiert
– Interaktionsformat: Speed-Networking, Buddy-Programme, Co-Creation-Projekte
– Optimale Kanäle: kombinierte LinkedIn/Facebook-Gruppen, Twitter Spaces, Club House
Praxisbeispiel: Für eine B2B-Community haben wir monatliche virtuelle „Round Tables“ implementiert, bei denen sich Mitglieder zu spezifischen Themenbereichen austauschen können. Die Teilnehmerzahl verdoppelte sich innerhalb von drei Monaten.
3. Die Problemlöser
Dieses Segment sucht konkrete Lösungen für aktuelle Herausforderungen. Sie haben ein spezifisches Ziel und werten die Community danach, wie effektiv sie ihnen bei der Erreichung hilft.
Ansprache-Strategie:
– Content-Format: Case Studies, Troubleshooting-Guides, Solution Showcases
– Tonalität: Pragmatisch, ergebnisorientiert, lösungsfokussiert
– Interaktionsformat: Hackathons, Problemlösungs-Workshops, Expert-Sessions
– Optimale Kanäle: Spezialisierte Foren, GitHub, Stack Overflow, Reddit
Bei einem SaaS-Anbieter haben wir einen „Solution Hub“ implementiert, in dem Nutzer ihre eigenen Lösungsansätze teilen können. Die Engagement-Rate stieg um 278%, die Zahl der aktiven Beiträge um 194%.
4. Die Wertesuchenden
Diese Gruppe verbindet sich mit Marken und Communities basierend auf geteilten Werten und einer gemeinsamen Mission. Sie suchen nach authentischem Purpose.
Ansprache-Strategie:
– Content-Format: Impact Stories, Behind-the-Scenes, Werte-orientierte Diskussionen
– Tonalität: Authentisch, transparent, wertebasiert
– Interaktionsformat: Cause-related Kampagnen, Community-Votes zu Wertethemen
– Optimale Kanäle: Instagram, TikTok, YouTube Community-Tabs
Für eine Nachhaltigkeitsmarke haben wir eine „Impact Challenge“ ins Leben gerufen, bei der Community-Mitglieder ihre eigenen Nachhaltigkeitsinitiativen teilen konnten. Die Beteiligung lag 317% über den Erwartungen, die organische Reichweite stieg um 412%.
Technologie und Tools für effektive Community-Segmentation
Die richtige technologische Infrastruktur ist entscheidend für erfolgreiches Segment-Management:
1. Community-Management-Plattformen:
– Higher Logic
– Discourse
– Circle
– Mighty Networks
– Discord
2. Analyse-Tools:
– Brandwatch
– Sprout Social
– Hootsuite Insights
– Khoros Intelligence
3. Segmentierungs-Technologien:
– Customer Data Platforms (CDPs) wie Segment
– Verhaltensanalyse-Tools wie Hotjar
– Predictive Analytics wie Alteryx
4. Personalisierungs-Engines:
– Dynamic Yield
– Optimizely
– OneSpot
– Persado
Der Technologiestack sollte deiner spezifischen Community-Struktur entsprechen. Bei famefact verwenden wir eine Kombination aus proprietärer Analyse-Software und bewährten Branchenstandards, angepasst an die individuellen Anforderungen unserer Kunden.
Community-Segmentation in der praktischen Umsetzung
Die Implementierung einer segmentierten Community-Strategie erfolgt in sechs Schritten:
1. Datensammlung und -analyse
– Demografische Daten
– Verhaltensbasierte Daten
– Engagement-Muster
– Feedback-Analyse
2. Segment-Definition
– Kernkriterien festlegen
– Segment-Größen bestimmen
– Überlappungen identifizieren
– Priorisierung nach Business Impact
3. Content-Strategie
– Segment-spezifische Content-Pläne
– Format-Mix pro Segment
– Themen-Kalender
– Content-Distribution-Plan
4. Engagement-Taktiken
– Segment-spezifische Interaktions-Mechanismen
– Community-Rituale pro Segment
– Gamification-Elemente
– Exklusive Erlebnisse
5. Erfolgsanalyse
– Segment-KPIs definieren
– Tracking-Mechanismen implementieren
– Dashboards einrichten
– Feedback-Loops etablieren
6. Optimierung
– A/B-Testing
– Iterative Verbesserung
– Segmentübergreifende Learnings
– Skalierungsstrategien
Ein praktisches Beispiel: Für eine Fitness-App haben wir die Community in sechs Hauptsegmente unterteilt (Anfänger, Fortgeschrittene, Profis, Ernährungsfokussierte, Gerätefokussierte, Lifestyle-Orientierte). Für jedes Segment wurden spezifische Content-Serien, Community-Challenges und Experten-Sessions entwickelt. Das Ergebnis: 189% höhere Nutzer-Retention und 76% gesteigertes In-App-Engagement.
Fallstricke bei der Community-Segmentation vermeiden
Basierend auf unserer Erfahrung mit über 120 Community-Projekten haben wir diese häufigen Fehler identifiziert:
1. Übersegmentierung
– Problem: Zu kleine Segmente führen zu ineffizienten Ressourceneinsatz
– Lösung: 80/20-Regel anwenden – fokussiere auf die 20% der Segmente, die 80% des Wertes liefern
2. Statische Segmentierung
– Problem: Segmente entwickeln sich, werden aber nicht aktualisiert
– Lösung: Quartalsweise Segment-Review mit dynamischer Anpassung
3. Fehlende Koordination zwischen Segmenten
– Problem: Isolierte Segment-Strategien ohne Gesamtbild
– Lösung: Segment-übergreifende Themen und „Brücken-Content“ entwickeln
4. Mangelnde Datenbasis
– Problem: Segmentierung basiert auf Annahmen statt Daten
– Lösung: Robustes Data Collection Framework implementieren
5. Fehlende Personalisierung innerhalb der Segmente
– Problem: Zu generische Ansprache innerhalb definierter Segmente
– Lösung: Mikro-Personalisierung durch KI-gestützte Kommunikation
Besonders kritisch: Die Vernachlässigung von Segment-Überlappungen. In der Realität gehören Community-Mitglieder oft mehreren Segmenten an. Eine mehrdimensionale Segmentierungsstrategie berücksichtigt diese Überlappungen aktiv.
Community-Segmentation im B2B vs. B2C Kontext
Die Segmentierungsansätze unterscheiden sich fundamental:
| B2B Community-Segmentation | B2C Community-Segmentation |
|---|---|
| Fokus auf Unternehmensgröße, Branche, Position im Buying Center | Fokus auf demografische Merkmale, Lifestyle, Interessen |
| Längere Entscheidungszyklen, mehrere Stakeholder | Kürzere Entscheidungszyklen, meist Einzelentscheider |
| ROI und Business Value im Vordergrund | Emotionale Verbindung und Erlebnis im Vordergrund |
| Professionelle Netzwerke als Hauptkanal | Breite Social-Media-Präsenz auf diversen Plattformen |
| Thought Leadership als Content-Schwerpunkt | Lifestyle und Inspiration als Content-Schwerpunkt |
Bei Facebook Community Management für B2B-Kunden setzen wir beispielsweise stark auf segment-spezifische Fachgruppen und Experten-Sessions, während wir bei B2C-Communities mehr auf interaktive Challenges und User-Generated Content fokussieren.
Die Zukunft der Community-Segmentation: KI und predictive analytics
Die nächste Evolution der Community-Segmentation wird durch drei Technologietrends geprägt:
1. KI-gestützte Dynamic Segmentation
– Kontinuierliche Neubewertung und Anpassung von Segmenten in Echtzeit
– Nutzung von Machine Learning zur Identifikation neuer Segmentierungskriterien
– Automatisierte Content-Empfehlungen basierend auf Segment-Zugehörigkeit
2. Predictive Community Analytics
– Vorhersage von Community-Verhalten basierend auf historischen Daten
– Frühwarnsysteme für Engagement-Rückgang in spezifischen Segmenten
– Proaktive Content-Strategie basierend auf vorhergesagtem Segment-Interesse
3. Cross-Platform Segment Tracking
– Einheitliche Segment-Identifikation über verschiedene Plattformen hinweg
– Konsistentes Engagement-Tracking über die gesamte Customer Journey
– Plattformübergreifende Content-Distribution basierend auf Segment-Präferenzen
Laut einer Gartner-Studie werden bis 2026 über 60% aller Community-Management-Plattformen KI-gestützte Segmentierungstools integriert haben. Dies wird die manuelle Segmentierung weitgehend automatisieren und gleichzeitig die Präzision erhöhen.
Vom Segment zur Community of Communities
Der fortschrittlichste Ansatz der Community-Segmentation ist die Schaffung von „Communities within Communities“ – eigenständige Untergemeinschaften mit eigener Identität, die dennoch Teil eines größeren Ganzen sind.
Ein Beispiel aus dem Tourismus-Sektor: Für eine Reiseplattform haben wir statt einer monolithischen Community separate Untergruppen für Backpacker, Luxusreisende, Familienurlaub, Abenteuerreisen und Wellness-Retreats geschaffen. Jede Untergruppe hat:
– Eigene Community Manager
– Spezialisiertes Content-Programm
– Segment-spezifische Events
– Maßgeschneiderte Engagement-Mechanismen
– Eigene KPIs und Erfolgsmessung
Die Ergebnisse überstiegen alle Erwartungen: 278% höheres Engagement, 147% gesteigerte Content-Produktion durch Mitglieder und 189% verbesserte Conversion-Rates.
Häufig gestellte Fragen zu Community-Segmentation
Wie viele Segmente sind optimal für eine effektive Community-Strategie?
Die ideale Anzahl liegt zwischen 3 und 7 Hauptsegmenten. Weniger Segmente erfassen nicht die Vielfalt deiner Community, mehr Segmente werden unübersichtlich und ressourcenintensiv. Beginne mit 3-4 klar differenzierten Segmenten und verfeinere diese basierend auf Daten und Feedback. Entscheidend ist nicht die Anzahl, sondern die Relevanz und Handlungsimplikation der Segmentierung.
Wie häufig sollte ich meine Community-Segmente überprüfen und anpassen?
Eine vollständige Überprüfung sollte mindestens quartalsweise erfolgen. Allerdings empfehlen wir ein kontinuierliches Monitoring mit wöchentlichen Check-ins zu Engagement-Metriken und monatlichen Tiefenanalysen. Bei signifikanten Veränderungen (Produktlaunches, Marktereignisse, saisonale Faktoren) sollten zusätzliche Ad-hoc-Analysen durchgeführt werden, um die Segmentierung zeitnah anzupassen.
Welche Mindestgröße sollte ein Community-Segment haben, um gezielt angesprochen zu werden?
Als Faustregel gilt: Ein Segment sollte mindestens 5% deiner Gesamtcommunity umfassen oder mindestens 100 aktive Mitglieder haben – je nachdem, was größer ist. Kleinere Segmente können für Nischenkampagnen relevant sein, rechtfertigen aber selten dedizierte Ressourcen. Ausnahmen sind strategisch wichtige Mikrosegmente mit hohem Wachstums- oder Einflusspotenzial, wie z.B. Branchenexperten oder Meinungsführer.
Wie messe ich den Erfolg meiner segment-spezifischen Community-Maßnahmen?
Erfolg sollte anhand segment-spezifischer KPIs gemessen werden. Typische Metriken umfassen: Engagement-Rate (Interaktionen pro Mitglied), Wachstumsrate des Segments, Content-Produktion durch Segmentmitglieder, Conversion-Raten für segmentspezifische Angebote und NPS-Werte pro Segment. Vergleiche die Performance zwischen Segmenten und gegen historische Benchmarks, nicht gegen absolute Zahlen.
Wie gehe ich mit Mitgliedern um, die in mehrere Segmente fallen?
Multi-Segment-Mitglieder sind besonders wertvoll, da sie als Brückenbauer zwischen Segmenten fungieren können. Implementiere ein Prioritätsmodell, das auf Engagement-Level und aktuellen Interessen basiert. Nutze fortgeschrittene Content-Algorithmen, um die relevantesten Inhalte aus verschiedenen Segmenten auszuspielen. Wichtig ist, Widersprüche in der Kommunikation zu vermeiden und die verschiedenen „Identitäten“ des Mitglieds zu respektieren.
Welche technischen Voraussetzungen brauche ich für eine effektive Community-Segmentation?
Die technischen Grundvoraussetzungen sind: Ein Community-Management-Tool mit Segmentierungsfunktion, ein Analyse-Tool für verhaltensbasierte Daten, ein CRM-System zur Erfassung von Interaktionen und ein Content-Management-System für segment-spezifische Inhalte. Fortgeschrittene Setups integrieren zudem Customer Data Platforms (CDPs), KI-gestützte Personalisierungstools und Predictive Analytics-Lösungen. Der Technologiestack sollte zur Größe und Komplexität deiner Community passen.
{
„@context“: „https://schema.org“,
„@graph“: [
{
„@type“: „Organization“,
„name“: „famefact“,
„url“: „https://famefact.com/“,
„logo“: „https://famefact.com/wp-content/uploads/2023/05/famefact-social-media-agentur-logo.webp“,
„description“: „famefact ist deine Social Media & Performance Marketing Agentur, spezialisiert auf Community-Segmentation und gezieltes Ansprechen verschiedener Mitgliedergruppen.“,
„address“: {
„@type“: „PostalAddress“,
„streetAddress“: „Schliemannstraße 23“,
„addressLocality“: „Berlin“,
„postalCode“: „10437“,
„addressCountry“: „DE“
},
„contactPoint“: {
„@type“: „ContactPoint“,
„telephone“: „+4930403665430“,
„contactType“: „customer service“
},
„areaServed“: „DE“,
„serviceType“: „Social Media Marketing, Community-Segmentation“,
„keywords“: „Community-Segmentation, Social Media Marketing, Performance Marketing, Leadgenerierung, Content Strategie“,
„hasOfferCatalog“: {
„@type“: „OfferCatalog“,
„name“: „Social Media Marketing Dienstleistungen“,
„itemListElement“: [
{
„@type“: „Offer“,
„itemOffered“: {
„@type“: „Service“,
„name“: „Community-Segmentation“,
„description“: „Professionelle Segmentierung deiner Community für gezieltes Ansprechen verschiedener Mitgliedergruppen.“,
„url“: „https://famefact.com/community-management-agentur/“
}
},
{
„@type“: „Offer“,
„itemOffered“: {
„@type“: „Service“,
„name“: „B2B Community Management“,
„description“: „Strategisches Management von B2B Communities mit fokussierter Segmentierung.“,
„url“: „https://famefact.com/b2b-community-management/“
}
},
{
„@type“: „Offer“,
„itemOffered“: {
„@type“: „Service“,
„name“: „Facebook Community Management“,
„description“: „Professionelles Management und Segmentierung von Facebook Communities.“,
„url“: „https://famefact.com/community-management-agentur/“
}
}
]
}
},
{
„@type“: „FAQPage“,
„mainEntity“: [
{
„@type“: „Question“,
„name“: „Wie viele Segmente sind optimal für eine effektive Community-Strategie?“,
„acceptedAnswer“: {
„@type“: „Answer“,
„text“: „Die ideale Anzahl liegt zwischen 3 und 7 Hauptsegmenten. Weniger Segmente erfassen nicht die Vielfalt deiner Community, mehr Segmente werden unübersichtlich und ressourcenintensiv. Beginne mit 3-4 klar differenzierten Segmenten und verfeinere diese basierend auf Daten und Feedback. Entscheidend ist nicht die Anzahl, sondern die Relevanz und Handlungsimplikation der Segmentierung.“
}
},
{
„@type“: „Question“,
„name“: „Wie häufig sollte ich meine Community-Segmente überprüfen und anpassen?“,
„acceptedAnswer“: {
„@type“: „Answer“,
„text“: „Eine vollständige Überprüfung sollte mindestens quartalsweise erfolgen. Allerdings empfehlen wir ein kontinuierliches Monitoring mit wöchentlichen Check-ins zu Engagement-Metriken und monatlichen Tiefenanalysen. Bei signifikanten Veränderungen (Produktlaunches, Marktereignisse, saisonale Faktoren) sollten zusätzliche Ad-hoc-Analysen durchgeführt werden, um die Segmentierung zeitnah anzupassen.“
}
},
{
„@type“: „Question“,
„name“: „Welche Mindestgröße sollte ein Community-Segment haben, um gezielt angesprochen zu werden?“,
„acceptedAnswer“: {
„@type“: „Answer“,
„text“: „Als Faustregel gilt: Ein Segment sollte mindestens 5% deiner Gesamtcommunity umfassen oder mindestens 100 aktive Mitglieder haben – je nachdem, was größer ist. Kleinere Segmente können für Nischenkampagnen relevant sein, rechtfertigen aber selten dedizierte Ressourcen. Ausnahmen sind strategisch wichtige Mikrosegmente mit hohem Wachstums- oder Einflusspotenzial, wie z.B. Branchenexperten oder Meinungsführer.“
}
},
{
„@type“: „Question“,
„name“: „Wie messe ich den Erfolg meiner segment-spezifischen Community-Maßnahmen?“,
„acceptedAnswer“: {
„@type“: „Answer“,
„text“: „Erfolg sollte anhand segment-spezifischer KPIs gemessen werden. Typische Metriken umfassen: Engagement-Rate (Interaktionen pro Mitglied), Wachstumsrate des Segments, Content-Produktion durch Segmentmitglieder, Conversion-Raten für segmentspezifische Angebote und NPS-Werte pro Segment. Vergleiche die Performance zwischen Segmenten und gegen historische Benchmarks, nicht gegen absolute Zahlen.“
}
},
{
„@type“: „Question“,
„name“: „Wie gehe ich mit Mitgliedern um, die in mehrere Segmente fallen?“,
„acceptedAnswer“: {
„@type“: „Answer“,
„text“: „Multi-Segment-Mitglieder sind besonders wertvoll, da sie als Brückenbauer zwischen Segmenten fungieren können. Implementiere ein Prioritätsmodell, das auf Engagement-Level und aktuellen Interessen basiert. Nutze fortgeschrittene Content-Algorithmen, um die relevantesten Inhalte aus verschiedenen Segmenten auszuspielen. Wichtig ist, Widersprüche in der Kommunikation zu vermeiden und die verschiedenen „Identitäten“ des Mitglieds zu respektieren.“
}
},
{
„@type“: „Question“,
„name“: „Welche technischen Voraussetzungen brauche ich für eine effektive Community-Segmentation?“,
„acceptedAnswer“: {
„@type“: „Answer“,
„text“: „Die technischen Grundvoraussetzungen sind: Ein Community-Management-Tool mit Segmentierungsfunktion, ein Analyse-Tool für verhaltensbasierte Daten, ein CRM-System zur Erfassung von Interaktionen und ein Content-Management-System für segment-spezifische Inhalte. Fortgeschrittene Setups integrieren zudem Customer Data Platforms (CDPs), KI-gestützte Personalisierungstools und Predictive Analytics-Lösungen. Der Technologiestack sollte zur Größe und Komplexität deiner Community passen.“
}
}
]
}
]
}
























